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Sport und Dialyse

Sport für Nierentransplantierte

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Sport und Dialyse

 

Auch für Dialysepatienten ist eine sportliche Betätigung sehr wichtig.

Sicherlich ist die allgemeine Leistungsfähigkeit etwas eingeschränkt, aber allgemein gilt

erlaubt ist was Spaß macht und was gesundheitlich möglich ist.

 

Nierenkranke, die Hämodialyse machen müssen sicherlich auf ihren Shunt acht geben,

ansonsten verbessert Sport die allgemeine Leistungsfähigkeit.

 

Nierenkranke, die Peritonealdialyse machen, müssen auf ihren Katheter aufpassen, sie dürfen z.B. nicht baden gehen.

 

Ferner gilt für alle Nierenkranke, die unter Bluthochdruck leiden, diese sollten in jedem Fall vorher mit dem Arzt sprechen, auch wenn der Blutdruck gut eingestellt ist.

 

Am besten jeder Einzelne spricht mit seinem behandelnden Arzt, so dass individuell, also von Fall zu Fall entschieden werden kann, welche Sportarten geeignet sind.

 

Ferner halte ich für alle Dialysepatienten, den Kontakt zu anderen Menschen für sehr wichtig,

so dass ein Sportverein oder ähnliches sicherlich eine gute Grundlage dafür ist.

So kann man auch den Kontakt zu “Gesunden“ aufrechterhalten, der ja manchmal etwas einschläft.

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Sport nach Nierentransplantation

 

In etwa drei Monat nach der Transplantation, kann je nach Zustand des Transplantierte, schon leicht mit Sport angefangen werden.

 

Auf jeden Fall muss die Wundheilung abgeschlossen sein, es dürfen keine Abstoßungsreaktionen und auch kein Bluthochdruck vorliegen.

 

Ansonsten ist entsprechend der Belastbarkeit z.B. Gymnastik, Radfahren und Schwimmen erlaubt. Wobei das Schwimmen in warmen und beheizten Bädern statt finden sollte, damit der Transplantierte sich nicht unterkühlt.

 

Ferner sollten alle Sportarten vermieden werden, die die Knochen belasten wie z.B. Joggen oder Kraftsport, dies könnte bei nicht so stabilen Knochen zu einer Dauerschädigung der Knochen und Gelenke führen.

 

Außerdem sollte man alle Sportarten meiden, die zu einer Verletzung des Transplantates führen könnten wie z.B. Fußball, wobei man einen Ball in den Bauch geschossen bekommen könnte, was zu einer Prellung des Transplantates führen könnte.

 

Nach etwa einem halben Jahr nach der Transplantation kann eine volle sportliche Betätigung erfolgen.

 

Auch hier gilt wieder, am besten sollten auch alle Transplantierten vor Ausübung eines Sportes mit dem behandelnden Arzt sprechen.

 

Allgemein gilt, das Sport gesundheitsfördernd wirkt.

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